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AC4
Burn the world, Deathwish, 2013
Oldschool-Gebretter der Ümea All-Star Band um Refused/DS13 Leute
 

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Guillotine (black), Deathwish, 2013
Material: 100% Baumwolle
printed on Jerzees
 

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You, Me, & The Violence, Deathwish, 2012
Über den Weg der Melancholie entstehen Songs voll wunderschöner Hooks. "You, Me, & The Violence" nennt sich das Debütalbum, zuvor erschien eine EP. Das Album beginnt mit "Pilori", einem akustischen mehr...
 

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Audio Noir, Deathwish, 2016
Bossk aus Ashford, Kent, UK sind eine atmosphärische Post-Alles Band. Die Grenzen zwischen Post Rock und Post Metal und überhaupt allem an schwerer oder atmosphärischer Musik verschwimmen hier mehr...
 
Unifying themes redux, Deathwish, 2006
"Unifying themes redux" enthält die 9 Tracks der "Unifying Themes" cd (= die beiden ersten 7"s + Compilation Track) und 7 weitere, teils unveröffentlichte Songs sowie eine komplette Radioshow von mehr...
 

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Down so long / Medicine Man (Schnapper), Deathwish, 2015
2 neue Songs der Kanadier, aufgenommen im Candle in Toronto (Fucked Up, etc.). Für Fans von Poison Idea, Laughing Hyenas oder Fucked Up! Mit digital download.
 

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Untitled Album, Deathwish, 2016
Chrome Over Brass ist das Ein-Mann-Projekt von Drummer Alex Garcia-Rivera (American Nightmare/Give Up The Ghost). Viel beschäftigt als Engineer für Converge, Coliseum, Beastmilk und andere und auch mehr...
 

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I am King, Deathwish, 2014
Ex-Code Orange Kids! Der Titelsong klingt ein bisschen so, wie ich mir eine Nagelbombe vorstelle: unvorhersehbar, ultragemein und es tut weh. Unorthodoxer und schwer zu definierender Lärm für Fans von mehr...
 

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Cover, Deathwish, 2013
Material: 100% Baumwolle
printed on Jerzees
 

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Love is love/return to dust, Deathwish, 2012
Junge, Junge - heavy Stuff! Irgendwo zwischen Coalesce Bulldozer-Core und modernem Hardcore mit Melodie. Code Orange Kids fahren ein mächtiges Brett auf.
 
Anxiety Kiss, Deathwish, 2015
Gegründet Anfang der Nullerjahre in Louisville, Kentucky, zählen Coliseum mittlerweile zu den wichtigsten zeitgenössischen Punkbands der USA. Das Trio Ryan Patterson, Kayhan Vaziri und Carter Wilson mehr...
 

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s/t (Deluxe Reissue), Deathwish, 2014
Reissue des Debütalbums der US-Punk-Band; plus acht Bonustracks.
Gegründet in Louisville, Kentucky, zählen Coliseum zu den wichtigsten zeitgenössischen Punkbands. Das Power-Trio um Ryan Petterson, mehr...
 

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Nothing For Us Here, Deathwish, 2014
3/4 von Gaza sind hier am Start! Alter, dagegen sind Coalesce Chorknaben... Totale Chaos-Core-Attacke, bitterböse! Nachdem sich Gaza Anfang 2013 aufgelöst hatten, ergänzten sich die Bandmitglieder mehr...
 
II, Deathwish, 2005
Denn viel zu lange mussten wir auf die neue Göttergabe der mächtigen Cursed warten und die vor kurzem erschienene 7“ befriedigte unsere Gelüste nicht, sondern verstärkte den Durst nach MEHR nur mehr...
 
One, Deathwish, 2003
Kanadische Band um ex-The Swarm, Ruination, Left For Dead Frontmann Chris Colohan, die extrem düsteren, wuchtigen und dreckigen Hardcore spielt. Die 11 monumentalen Songs verbinden den politischen mehr...
 
Three: Architects of Troubled Sleep, Deathwish, 2008
Reissue! Drittes Album der Kanadier, die hier direkt wie die Feuerwehr loslegen. Eine ordentliche Blastsalve zu Beginn stellt bereits schnell fest, wer innerhalb der folgenden Minuten der Chef im Ring mehr...
 

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Glitter (white), Deathwish, 2013
Material: 100% Baumwolle
printed on Jerzees
 

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Roads to Judah, Deathwish, 2011
Zwischen BlackMetal Wänden und Delay-Soundwänden. Hier wird mal ordentlich gebrettert was das Zeug hält. Die Jungs sind aber noch nicht ganz trocken hinter den Ohren - kleine Küken. Für Freunde von mehr...
 
Sunbather, Deathwish, 2013
With opener "Dream House" George Clarke's tortured vocals familiarly intertwine with Kerry McCoy's hypnotic guitar work before crashing into a wash of post-everything melody. This leads to the moving mehr...
 

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Grand Blood, Deathwish, 2013
10 neue Songs! Meine Güte, was war ich von der zweiten Doomriders Platte enttäuscht - zu glatt, zu gefällig, zu dick und irgendwie uninspiriert. Den kleinen Hänger der 2. Platte verzeih ich ihnen mehr...
 

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You are beneath me, Deathwish, 2010
Die neuen Leiden des jungen Patrick Kindlon. Nach ihrer überragenden LP "Sincerely" auf Revelation Records folgte ein einziges Massaker an Seven Inches, das es sogar dem eingefleischten Fan schwer mehr...
 
Smoother, Deathwish, 2016
Sehr dynamischer, emotionaler Hardcore aus Gainesville! On top of the game, sehr guter Sound, mitreissende Songs, für Fans von Touché Amore, Explosions in the Sky, Modern Life Is War. Interessant mehr...
 
Year Of The Hare, Deathwish, 2015
Endlich am Start! Zwei Songs, einer 21 Minuten, der andere eher kurz!
 

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Hijrah, Deathwish, 2016
Das Soloprojekt von Blacklisted-Sänger G. Hirsch hat deutlich mehr zu tun mit den Neurosis-Soloprojekten oder auch M. Giras Angel of Light Projekt als mit seiner Hauptband. Spannende, apokalyptische mehr...
 
There's Honey In The Soil So We Wait For The Till, Deathwish, 2013
Harm Wülf ist das Homerecording-Alter-Ego von G. Hirsch, bekannt als Sänger und Texter der Hardcore-Band Blacklisted aus Philadelphia. Sein Debütalbum "There's Honey In The Soil So We Wait For The mehr...
 
Early frost, Deathwish, 2013
Aufgenommen von Jack Endino (hey! das ist doch der von Skin Yard mit Nirvana, Mudhoney, Soundgarden, etc), fängt "Early Frost" an mit einem ungreifbaren Post-Alles Ding und mäandert weiter zu einem mehr...
 

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Grey saviour (Schnapper), Deathwish, 2011
J. Bannon (Converge), Dwid Hellion (Integrity) and Stephen Kasner (Blood Fountains) are Irons, a collective effort to create apocalyptic, non-linear music from a primal, fine art-based mindset. With mehr...
 
split, Deathwish, 2015
Lies bestehen aus Ex-Leuten von Skin Like Iron und The Hope Conspiracy, soundmässig bieten die 2 Songs im klassischen Punkstyle der Schule Anti-Cimex oder Skitsystem. White Jazz sind dreiviertel Rise mehr...
 
Who will remain?, Deathwish, 2013
A crude time capsule of 2013 U.S. hardcore played with pulverizing, earnest intensity. Living Eyes follow up their 2011 "Starve For Agony" 7" EP with an 11-song raging beast: "Who Will Remain?" mehr...
 

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Fly by night (white), Deathwish, 2013
Material: 100% Baumwolle
printed on Jerzees HiDensiT Shirts
 

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I.V., Deathwish, 2012
Bereits das dritte Full Length dieser Band aus der Bay Area die dort ebenfalls ansässigen Kapellen wie Funeral Diner, Bread And Curcuits oder Yaphet Kotto in nichts nachsteht.
 
Self Portrait, Deathwish, 2015
Irre. Die Band lässt sich total treiben und probiert sich aus, und das führt zu einer Angst und Schrecken verbreitenden Tour de Force. Durch die melodischen Einsprengsel werden die düsteren Passagen mehr...
 
Fever Hunting, Deathwish, 2013
Mit "Fever Hunting" kommt die Originalbesetzung zurück! Abwechslungsreicher und mächtiger Neo-Screamo, oft im Mid-Tempo-Bereich gehalten mit ausgezeichneter Gitarrenarbeit. Die schnellen Nummern mehr...
 
Eros|Anteros, Deathwish, 2013
"Eros|Anteros" ist die 2. LP der belgischen Neo-Screamo-Postmetalband um Sängerin Caro Tanghe. Um es kurz zu machen: die Platte ist so vollgestopft mit Angstgefühlen und Wutausbrüchen, dass es mir mehr...
 

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Hair, Deathwish, 2012
Material: 100% Baumwolle
 

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Maelstrom, Deathwish, 2011
Debütalbum der Belgier, die sich musikalisch irgendwo zwischen Cursed, From Ashes Rise und ihren Landsleuten von Rise & Fall bewegen. Wie immer bei Deathwish alles sehr schick verpackt.
 
Rheia, Deathwish, 2016
“Rheia” dürfte die Platte werden, an der alle anderen Bands des Genres sich zu messen haben. Aufgenommen, gemixt und gemastert von Jack Shirley (Deafheaven, Loma Prieta), löst “Rheia” endgültig die mehr...
 

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_____ (white), Deathwish, 2013
Material: 100% Baumwolle
 

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Mercy, Deathwish, 2006
Repress des letzten Albums aus Colorado, die sich nach etlichen Querelen und Schicksalsschlägen wieder zusammengerauft hat. Die kürzlich absolvierte Tour machte bereits Appetit auf das neue Material mehr...
 
Prey, Deathwish, 2016
10 neue Songs! Gegründet bereits 1997, aktiv bis 2008 und seit 2012 wieder aktiv und hier auf dem Plan mit einem neuen Album. Angeblich ist Gründer Gared O’Donnell, um das Schreiben fürs Album zu mehr...
 
They Don't Have To Believe, Deathwish, 2014
Neben ihrer sozial engagierten Einstellung ist die Band vor allem für ihren schnellen, schweren Sound bekannt, für ihre pulverisierenden Breaks, die intelligenten Songstrukturen und den mitreißenden mehr...
 

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Eye Logo (black), Deathwish, 2013
100% Baumwolle
 

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BBC Session, Deathwish, 2017
Der heilige Gral der Self Defense Family: die Live-Aufnahmen in den Maida Vale Studios. In einer Nacht- und Nebelaktion hastig aufgenommen, unterscheiden sich die Versionen deutlich von den mehr...
 
Heaven Is Earth, Deathwish, 2015
"Heaven Is Earth" entstand in vier typischen Indie-Rock-Studios zusammen mit verschiedenen Produzenten: Will Killingsworth in den Dead Air Studios, Kurt Ballou in den God City Studios, Mark Millar im mehr...
 
Indoor wind chimes, Deathwish, 2014
Die dritte Single aus der Island Serie: zweifelsohne ist die Band eine der kreativsten im Underground zur Zeit, einfach grenzenlos und schubladenfrei. 7" mit download.
 
Talia / Taxying, Deathwish, 2015
Vorabsingle zum Album "Heaven Is Earth"! B-Seite ist exklusiv hier drauf. 1000 Stück insgesamt auf schwarzem Vinyl gepresst.
 
Try me, Deathwish, 2013
Your favourite band's favorite band. Wer mit denen vertraut ist, weiss eh Bescheid, was zu erwarten ist: eine sehr gute, störrische & melancholische Platte, mit dem heiseren Gesang von Patrick Kindlon mehr...
 
split, Deathwish, 2015
Die Flut der SDFamily Veröffentlichungen wird immer unübersichtlicher, die Kreativität wuchert: diesmal ein Earth-mässiger Mäandersong von 6min. Von Creative Adult kriegt man einen sperrigen Noise mehr...
 
All my friends are going death, Deathwish, 2004
Back in print on vinyl! All-Star Band um Wes Eisold (Give Up The Ghost, AN), Rob Moran (Unbroken, Over My Dead Body), and Justin Pearson (The Locust, Swing Kids) mit einer Zusammenstellung der 10 mehr...
 
Is survived by, Deathwish, 2013
Neues Album der Jungs mit 12 Songs! Muss man diese Band noch vorstellen? Sie hat mit den ersten beiden Platten siegeszughaft irre viele Leute direkt überzeugt mit einer sehr ehrlichen Sorte von mehr...
 
Live On BBC Radio One: Vol 2, Deathwish, 2014
Im Rahmen von "The Punk Show" nahm die Band folgende Songs mit dem Engineer Simon Askew (Pulp, PJ Harvey, Foo Fighters) und Assistent Phil Deacon innerhalb eines halben Tages auf:
“Just Exist”, mehr...
 
Parting the sea between brightness and me, Deathwish, 2011
Zweites Album der Band aus Los Angeles, die mit dem Vorgänger ja schon mächtig Eindruck in der Modern HC Landschaft hinterlassen haben. Mit "Parting the sea" fahren die Jungs ein Geschoss auf, bei dem mehr...
 

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Stairway (white), Deathwish, 2013
Material: 100% Baumwolle
 

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split, Deathwish, 2013
Beide Bands mit jeweils einem neuen Song.
 
split, Deathwish, 2015
Genaugenommen ist das keine klassische Split mit je einer Band auf einer Seite, sondern eine Kollaboration zwischen 15 Musikern, letztendlich aufgenommen von Will Yip (Blacklisted, Title Fight) im mehr...
 
split, Deathwish, 2013
Originally released as a Record Store Day 2013 exclusive, this split 7" is available again to the masses. The bands have been friends for years and were anxious for an opportunity to cover each mehr...
 
Seance Prime: The Complete Recordings, Deathwish, 2011
Enthält das Material der Band, welches vor der "Barren Praise" LP veröffentlicht wurde, genauer gesagt die damalige Seance Prime EP und die Songs von der Split mit Extreme Noise Terror. Wie es sich mehr...
 
Seizures in barren praise, Deathwish, 2008
Die neue Trap Them LP, nachdem “Sleepwell deconstructor“ hier ja bombastisch eingeschlagen ist! Hochbrutaler Crust / Grind / Death Metal zwischen schnellen Grindcore Attacken, Ausflügen in Richtung mehr...
 

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Dunedevil, Deathwish, 2017
J. Bannon hat sich eine Woche lang im C-Scape Dune Shack verschanzt im Peaked Hill Bars National Register Historical District in Provincetown, Massachusetts und hat jeden Tag einen skeletthaften Song mehr...
 

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Master/Slave (Schnapper), Deathwish, 2012
Runtergestimmte, apokalyptische Musik von Ryan Patterson (Coliseum), Ben Sears (Black God) und Will Allard (Xerxes), orientiert an His Hero Is Gone oder Bolt Thrower. Der fiese Bastard!
 

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108
18.61, Deathwish, 2010
Da gibs gar nix um den heißen Brei zu reden: 108 waren einfach eine der besten Hardcore Bands der 90er, auch wenn dieser Krsna Ramalamadingdong Quatsch ganz schön genervt hat. Wieauchimmer, nachdem "A mehr...
 
Reunion Documentary, Deathwish, 2015
Achtung: Blue Ray! Years in the making, we are proud to present the official footage from these two historic hardcore shows in their entirety on 1080p BluRay and HD Digital formats. Both shows were mehr...
 
Personal War, Deathwish, 2015
Ein großer Schritt nach vorne! Hier geht es nicht mehr nur um Hardcore, das ist ein melancholisches Bollwerk, das sich keinerlei Regeln mehr unterwirft. HC, Punk, Emo, Indie, egal: es knallt! Sieben mehr...
 
Guilty as charged, Deathwish, 2010
Das zweite Full Length, "Guilty as charged", setzt nochmal ne ganze Schippe drauf, wenn es um asoziale Moshparts der New Yorker Schule geht, bietet aber auch rockigen und progressiven Hardcore. mehr...
 
Illusions Of Dominance, Deathwish, 2015
Zwischen Thrash-Präzision und Hardcore-Aggression: zweites Album der US-Band.
"Illusions Of Dominance" spielt thematisch auf die vermeintliche Überlegenheit des Menschen gegenüber der Natur an. Mit mehr...
 
Heavier than heaven, lonelier than god, Deathwish, 2008
Oh wie groß war doch das Gejammer, Blacklisted sei keine gute Liveband, als sie vor 1,5 Jahren das erste Mal in Europa mit Rise And Fall auf Tour waren. Zum einen hab ich das damals schon anders mehr...
 
No one deserves to be here more than me, Deathwish, 2009
Nachdem die Platte ursprünglich nur über das Label selbst verfügbar war, ist sie nun auch auf normalen Wege zu erhalten. 11 brandneue Tracks der Band aus Philly und seit der "Heavier than heaven" mehr...
 
The beat goes on..., Deathwish, 2005
Reissue des ersten, richtigen Blacklisted Albums von 2005, jetzt wieder über Deathwish erhältlich. Hier gehts noch ne ganze Nummer Old Schooliger zu, als bei den letzten beiden Scheiben.
 
We're unstoppable, Deathwish, 2005
Vinyl Reissue auf Deathwish! Eine Zusammenstellung der ersten Demos und der Songs der "Our youth is wasted" 12". Schneller, aggressiver Eastcoast Hardcore mit groovigen Midtempo-Parts und ganz im Stil mehr...
 
When People Grow, People Go, Deathwish, 2015
Neue Platte, weniger SingSang, mehr Old School! Aufgenommen von Will Yip im Studio 4, ist "When People Grow, People Go" ein Elf-Song-Album, das zwei verschiedene Seiten der US-Hardcore-Band mehr...
 
Do Or Die, Deathwish, 2017
Cream / black mix ist leider schon ausverkauft! (limited to 1,000 copies!)
Endlich ne komplette LP von Burn, also Chaka Malik und Gitarrist Gavin Van Vlack! Aufgenommen von Kurt Ballou (Converge) im mehr...
 
Do or Die (yellow/oxblood), Deathwish, 2017
PREORDER! Wir bekommen die Zweitpressung auf light yellow/ oxblood mix Vinyl limited to 500 copies!

Mit umfangreichem Beiheft (28 Seiten!!!)! Endlich ne komplette LP von Burn, also Chaka Malik und mehr...
 
Isolation, Deathwish, 2008
Vermutlich ist ?Nothing to lose?, 2006 auf dem australischen Resist Label erschienen und hier damals lobend vorgestellt, in Deutschland ziemlich untergegangen. Das wird sich zwei Jahre später, mit mehr...
 
Violence, violence, Deathwish, 2006
Repress! Fuck, wenn es sich bei der Debüt 7“ „Ruined“ um eine Kriegerklärung gehandelt hat, dann sind Ceremony mit „Violence Violence“ in den Angriff über gegangen und setzten mit ihrem Blitzkrieg mehr...
 
Dedicated to babies that came feet first, Deathwish, 2008
Holy Shiiiitt!!!! 3 Jahre nach der "Ice Grillz" 7inch auf Lockin Out und nach unzähligen Tagen im Studio gibt es endlich das erste Full Length von Wilkes Barres Cold World. Und was soll ich sagen? Die mehr...
 
All We Love We Leave Behind, Deathwish, 2012
Irre, Irre, Irre! Converge sind wohl die einzige Band aus dem Hardcore-Umfeld, die wirklich und wahrhaftig in ihrer eingenen Liga spielen! Converge sind halt Converge, mit nix anderem zu vergleichen mehr...
 
Jane Doe, Deathwish, 2001
Das 4. Album der Bostoner und m.M. nach das Beste, was sie bislang gemachte haben. Neben den typischen "Converge-Parts", sprich tonnenschwerer Mosh, rasend schnelle Blast-Parts, irrsinnige Breaks, mehr...
 
Jane Doe (leit angeschlagenes C over), Deathwish, 2001
...diese Copies haben eine kleine Ecke angeditscht!
 
Jane Live, Deathwish, 2017
Die Aufnahme vom fantastischen Auftritt auf dem Roadburn Festival in Tilburg 2016, aufgenommen von Marcel Van De Vondervoort, gemischt von Kurt Ballou selbst und gemastert von Brad Boatright mehr...
 
Live at the BBC, Deathwish, 2014
BBC Live Session von 2010 aus dem legendären MV4 Studio in den Maida Vaile Studios, in dem auch die großartigen John Peel Sessions aufgezeichnet wurden, u.a. New Order, The Cure, Carcass, Napalm Death mehr...
 
Petitioning forever, Deathwish, 2006
Reissue der Doppel-lp-Version mit den ersten beiden Converge LPs auf farbigem Vinyl.
 
The Dusk In Us, Deathwish, 2017
03.11. 2017!
opaque blue wax - 1000 copies WW
28 Page Booklet
Wide Spine Jacket
Printed Inner Sleeve

Five years since their last release, Converge return with The Dusk In Us: a brutal but mehr...
 
Thousands Of Miles Between Us (Blue Ray), Deathwish, 2015
Blu-ray Disc 1:
A full 20 song Converge set from their Union Transfer (Philadelphia, PA) stop on their "All We Love We Leave Behind" tour. Filmed with multiple camera angles and edited by Jimmy mehr...
 
Unloved and weeded out, Deathwish, 2011
Reissue der ursprünglich auf Reflections erschienen Compilation. "Unloved" enthält die Tracks der 5? und der 7?, Samplertracks, dazu einen unveröffentlichten Track und diverse unveröffentlichte Demo- mehr...
 
Lightless Walk, Deathwish, 2015
Tonnenschwere Brutalo-Wand der Hoffnungslosigkeit aus Salt Lake City in Utah. Aufgenommen wurde das Album jedenfalls von keinem Geringeren als Kurt Ballou (Converge). Deprimierende Gitarrenwände, mehr...
 
Useless Animal, Deathwish, 2015
“Useless Animal” is the three song follow up to their acclaimed debut, “Nothing For Us Here” (Deathwish 2014). Both “Useless Animal” and “Gutter Gods” are full bore assaults on the senses. A grinding mehr...
 
Background music, Deathwish, 2003
Vinyl-Reissue auf Deathwish! Remastert, im Klappcover und mit großem Poster! American Nightmare mussten sich bekanntlich wegen Namensgleichheit umbenennen und so erscheint das geniale Debut-Album mehr...
 
Demo, Deathwish, 2004
Noch unter dem Namen American Nightmare veröffentlichtes 4 Song Demo - remixed und remastered von Ken Olden himself.
 
Blinded, Deathwish, 2013
Mit dieser Fünf-Track-EP geht die Entwicklung der Band ungezügelt weiter. Aufgenommen in den "Brick Top Recordings"-Studios von Andy Nelson (Weekend Nachos) ist "Blinded" vom Anfang bis zum Ende ein mehr...
 
Rust, Deathwish, 2015
Keine Gefangenen: die Chicagoer Metal-HC-Band mit dem Besten aus allen Welten. "Rust" kombiniert vor allem Industrial-Einflüsse à la Godflesh, Metal der Marke Sepultura, Helmet oder Prong sowie mehr...
 
Naysayer, Deathwish, 2012
Heiress besteht aus ex-Mitgliedern von Botch, Himsa, Undertow, Jough Dawn Baker, Harbinger und Pistols At Dusk. Man kann sich die Marke dissonanten Post Metal mit kaltem Hardcore Herzen schon mehr...
 
The Blackest Curse, Deathwish, 2010
Das erste, richtige Integrity Album seit wie vielen Jahren???? Naja, ist ja auch eigentlich egal, denn an ihrer Madness haben Integrity nichts verloren, eher im Gegenteil. Allein Dwid hat ja schon so mehr...
 
Fractures, Deathwish, 2008
Nachschub von den Lebensfreude-Spezialisten Deathwish! Killing The Dream sind ja keine unbekannten mehr, ich muß nur noch mal darauf hinweisen dass da, wo die meisten Modern HC Bands mehr oder weniger mehr...
 
Lucky me, Deathwish, 2010
Es war einmal eine Kid Dynamite-Coverband, denen die geklauten Songs nicht reichten. Aber anstatt selbst in die Kerbe der lang eingeübten Paradestücke des Melodic Hardcore zu hauen, entschloss man mehr...
 
Witness, Deathwish, 2005
Die 10 Jahre Jubiläums-Edition mit einem 28 seitigen Booklet und rematered! Geschnitten auf 45rpm und im neuen schicken Klappcover.
 
Painted, Deathwish, 2012
Verstörend-dissonante Platte, hauptsächlich aufgenommen von Matt Bayles (Mastodon, ISIS, Minus The Bear). Da die Band verteilt ist auf Seattle, San Diego und London (!), wurde eine Gitarre auch in mehr...
 
Abhorrent Endings, Deathwish, 2014
5 neue Songs der New Lows aus Boston: rumpelig und heavy wie Sau, im Fahrwasser von Ringworm oder (frühen) Bolt Thrower. Ein einziges Gebelle und Geriffe, mit ordentlichen Breakdowns: wer "Harvest of mehr...
 
Harvest of carcass, Deathwish, 2011
Ich bin mir relativ sicher, dass wenn man demnächst "hundsgemeine Brutalität" im Lexikon nachschlägt diese Platte abgebildet sein wird. Da kommen gerade die ersten Frühlingsgefühle auf und dann so ein mehr...
 
Martyr Immortal, Deathwish, 2007
G E I L!! Vinyl Reissue zum 10jährigen! Reremixed von Kevin Bernsten (Developing Nations) und remastered von Brad Boatright (Audiosiege) verpackt in einem alternativen Coverartwork mit mehr...
 
Testing the limits of infinite, Deathwish, 2009
Keine Frage, Reign Supreme waren für mich die absoluten Auftsteiger im Jahre 2008. Hammer Demo, megageiler 7inch auf Deathwish, da wurde einfach alles kompensiert, was ich bei so einigen anderen Bands mehr...


 
 
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