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Pass the flask (reissue), Vagrant, 2007
2004 tauchten The Bled aus dem nichts auf und tischten uns mit "Pass the flask" ein dermassen brilliantes Metalcore Album auf, das man sprachlos vor dem Cd-player saß und erst mal nach
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Silent treatment, Vagrant, 2007
Das erste Bled Album ("Pass the flask") war ein echte Granate, die damals wie aus dem Nichts auftauchte und allerfeinsten, oberbrutalen Florida New School Hardcore/Metalcore in der Tradition
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Prima facie, Blood & Ink, 2007
"In a time when the hardcore scene has been confined to breakdowns and guitar squeals, and fashion has seemed to become more important than ideas and music, The Blure Letter challenges
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To hell with motives, Indianola, 2006
Bombshell aus Süd-Kalifornien verbinden zu gleichen Teilen Emo, Screamo, technischen Raffinesse-Metal und vertracktere leicht progressive Elemente. Das ganze natürlich mit klarem hohen
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Before the eulogy, Equal Vision, 2005
Zeitgleich mit dem Re-release des ersten Albums veröffentlicht Equal Vision eine äusserst interessante Zusammenstellung mittlerweile ausverkaufter bzw. bislang unveröffentlichter Boy
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The Day The Sun Went Out, Equal Vision, 1997
"The day the sun went out" ist das erste Album und ein absoluter Meilenstein der Hardcore-Geschichte. Auf diesem Album gelang BSF diese Symbiose von wütenden, harten und
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The misery index: Notes from the plague years, Burning Heart, 2006
Mit "The misery index" knüpft die Band wieder an ihr wegweisendes „After the eulogy“ Album an. Nach einem ruhigen Intro bläst einem direkt mit dem Opener „Walk astray“ ein furioser
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Dude, you need to stop dancing, Ferret, 2006
Recht eigenwillige DVD-Veröffentlichung der immer populärer werdenden Band aus Kanada. Der erste Hauptteil der DVD besteht aus einer sog. „Mockumentary“, quasi ein aus Backstage-Szenarien
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s/t, Ferret, 2007
Drittes Album der Kanadier, die sich so catchy und unbeschwert wie noch nie zuvor präsentieren. Pop, Punk, etwas verspielte Prog-Einflüsse an der Gitarre, melodischer Hardcore und dazu eher
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Daisy, Geffen, 2009
Das neue Werk "Daisy" auf dem Brand New einen Schritt zurückgehen, einerseits zwar den düsteren geschliffenen Vibe des Vorgängers aufgreifen aber andererseits auch wieder
Deja entendu, Epitaph, 2003
Das erste Album „Your favorite weapon“ von Brand New aus dem Staate New York war netter gefälliger Emo-Poppunk, der bei mir keine Begeisterungsstürme auslöste, scheinbar aber immerhin
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Devil and god are raging inside me, Interscope, 2006
Nach einem nette, aber doch eher belanglosem Poppunk-Debüt gelang Brand New mit dem wesentlich emolastigeren “Déjà Entendu” vor vier Jahren der große Durchbruch in den USA und
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The philosophy of velocity, Immortal, 2006
Endlich ein neues Album von Brazil, die mich vor 2 Jahren mit ihrem „A hostage and the meaning of life“ zu wahren Begeisterungsstürmen hinrissen. Mehr als 2 Jahre später schaffen sie dies
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Near life experience, Hopeless, 2004
Brilliantes Neo-Screamo-Album mit dem Hopeless ihre Nachfolger für die abgewanderten Thrice gefunden haben. Auch wenn der Name der Band so tumb und einfallslos klingt als sei er der Feder von
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Handbook for the hopeless, Ferret, 2004
Nach Releases auf Doghouse bzw. Make My Day erscheint das zweite Album von The Break erstaunlicherweise auf dem ja bekanntlich eher dem Metalcore/Hardcore zugewandten Ferret Label. Ein Stilwechsel in
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