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s/t, Victory, 2005
Zweites Album, wieder auf Victory und wieder verdammt gut. Man könnte dem Quartett zwar vorwerfen, noch poppiger und eingängiger geworden zu sein und zudem noch mehr an den ohnehin schon oft
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Shudder, Victory, 2008
Das mittlerweile vierte Album von Bayside, die auch auf "Shudder" ihrer Linie treu bleiben und ein erstklassiges Album voller Tiefgang und bittersüsser Melancholie in fast klassischer
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Sirens and condolences, Victory, 2004
Vinyl Reissue auf gelbem Vinyl! Das unter der Regie von Produzent J. Robbins entstandene Debut-Album des Quartetts aus Long Island. Bayside verbinden den Charme von ehemaligen Heroen des
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The walking wound: gold edition, Victory, 2008
Now available with bonus audio acoustic tracks and a DVD with documentaries, live acoustic tracks from an in-store at Looney Tunes and music videos. After a freak van accident killed their friend and
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The walking wounded, Victory, 2007
Irgendwie war es schon klar, dass Bayside aus den tragischen Geschehnissen in der Zeit nach ihrem zweiten selbstbetitelten Album als eine andere Band hervorgehen würden. Dass der unfassbare
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s/t, Sidecho, 2003
The Beautiful Mistake kombinieren heavy aber melodische Gitarren a la Thursday, technische Songstrukturen a la Shai Hulud, die Pop-Sensibilität von The Cure und ausdrucksstarken Gesang zu einem
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Life on life's terms, Trustkill, 2007
2. Album der Tattoo-Boys aus Jersey. Der Gniedel-Rock-Faktor a la The Darkness des Debüts ist einer deutlichen Hinwendung zu Emo, Powerpop, Collegerock und ein wenig 80er US-Rock gewichen.
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The dawn, Trustkill, 2005
Recht eigenwillige Mischung aus modernem Emo und klassischem 70er/80er-Rock auf Trustkill, der derzeit in den US-Magazinen recht kontrovers diskutiert wird. Die einen sehen in BEDlight For BlueEYES
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s/t, Rise, 2007
Neue Band auf dem in Portland ansässigen Rise Label, das momentan ein verdammt sicheres Händchen bei der Bandauswahl hat. Man denke nur an Devil Wears Prada oder Drop Dead Gorgeous. Und das
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The dawn of my death, Rise, 2008
Before Their Eyes veröffentlichen mit „The Dawn Of My Death“ schon ihr zweites Album. Wurde ihr Debüt in Emo/Screamo-Kreisen gefeiert so kann man hier direkt weiter machen. Die Jungs bieten
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A celebration of an ending, Equal Vision, 2004
Die Band aus San Diego spielte früher mal Lag Wagon-style Melodycore und mischt heuer nun also auch im großen Screamo-Zirkus mit. Die Meldody-Punk Vergangenheit macht sich zuweilen noch in
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Failure on, Golf - Solid State, 2003
Klasse Band im Spannungfeld zwischen aggressivem Hardcore und meldodischem Emo. Ja, das macht doch jeder momentan, werden einige sagen, aber Beloved können wahrhaftig aus der Masse der
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Failure On, Broken Circle, 2010
Bereits das dritte Release, aber das erste richtige Full Length von Beloved und 10 Tracks, bei denen sowohl die Mosher als auch die Emofritzen mit Sicherheit ordentlich steil gehen werden. Auf welche
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Devil in the midnight, Atlantic, 2006
Die mcd mit dem Titelsong, dem Video dazu und 2 Bonustracks.
II, Warner, 2006
Die kanadischen Aus dem Nichts-Mega-Durchstarter legen endlich den Nachfolger ihres meisterhaften Debüts vor. Sicherlich war die Erwartungshaltung seitens Fans und Kritiker hoch, doch die Toronto
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