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Crave and collapse, Century Media, 2004
Neuester Output von Narcissus, mit dem die Band sich deutlich hörbar in wesentlich "Alternative-rockigere" Gefilde begibt als wir das von den Tooth and Nail Scheiben gewohnt sind.
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This is us, Forsaken, 2004
Richtig klassische Emo-Alben sind irgendwie rar geworden. Gute ohnehin. The Necessary aus Greensboro schaffen mit ihrem Debüt “This is us” willkommene Abwechslung. Die 10 Songs sind genau der
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Do i have to tell you why i love you, Alveran, 2004
Ich weiß nicht, ob das schon viele Bands in dieser Form gemacht haben, aber Nevea Tears versuchen sich auf „Do I have....“ an einer interessanten Mischung aus Emocore und Elektrosounds (von
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Run with the hunted, Eulogy, 2007
Das zweite Album nach dem vor 2 Jahren erschienenen, schon sehr guten „Do i have to tell you....“ und das ist m.M. nach der Hammer! Klar, auch Nevea Tears kombinieren harte New School Parts mit
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Air Raid Romance, Indianola, 2005
Die Never Enders aus New York sind mal wieder eine dieser Bands, denen man zwar einen offenkundigen Mangel an Originalität vorwerfen kann, denn sie mixen mal wieder alles was in den letzten
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At the foot of my rival, Arctic Rodeo, 2007
Junge, wie die Zeit vergeht! Ist das hier wirklich schon das 6. Album der New Amsterdams? Gestartet von Matt Pryor als Side-Project noch während er mit den Get Up Kids den vermutlich besten
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The streets,the sounds and the love, Eyeball, 2007
Gefälliger sehr glatt polierter Emo-Indiepop aus New Jersey. In den USA schon recht angesagt, auch hier sollten Fans von Bands wie Cartel, The Starting Line, Copeland oder Motion City Soundtrack
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Memoirs of Cynism, Eulogy, 1998
8 Track Album und wie nicht anders zu erwarten das völlige Gewitter - Emo-Metal zwischen einschmeichelnden, melodischen Parts mit zuckersüssem Gesang und brutalen Metal/Death Metal Parts
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We cannot know how much blood it costs, Eulogy, 1998
Zusammenstellung der vor "Memoirs of Cynism" erschienen NDR Veröffentlichungen, i.e. die 5 Songs der split lp mit Hourglass, die 4 Songs der auf Upheaval erschienenen 2x7",
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Coming home, Geffen, 2006
Not without a fight, Bridge 9, 2009
Wer sich als “undisputed heavyweights of Pop Punk” bezeichnen lässt, wird sich wohl kaum mit dem zweiten Platz im Bescheidenheits-Wettbewerb zufrieden geben. Nun stellt sich bloß noch die
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Radiosurgery, Epitaph, 2011
...jede Bestellung kommt mit Aufnäher!
In Florida ist immer gutes Wetter. Passend dazu ein neues Album von New Found Glory, bei dem man diesmal wieder stärker heraushören kann,
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Tip of the Iceberg, Bridge 9, 2008
This is the color vinyl version of three songs from the EP by New Found Glory titled "Tip Of The Iceberg" which is also available on CD as a split with International Superheroes Of Hardcore.
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The Ten Count E.P., Let It Burn, 2011
Der gute Herr Gray hat es nicht leicht. Nicht genug, dass seine Haarpracht immer mehr seinem Nachnamen gleicht. Nein, auch der leidige Vergleich sämtlicher neuer Projekte des
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The consequence of dreams, Pure Noise Entertainment, 2009
So muss ein Debüt klingen: No Bragging Rights liefern mit “The consequence of dreams” etwas ab, wo sich andere Bands des Genres ruhig mal eine Scheibe abschneiden könnten. Präzise und
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