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Hours, Atlantic, 2005
Nach A Static Lullabye, Finch, ... legen nun auch die Waliser Senkrechtstarter Funeral For A Friend ihr 2. Album vor und zeigen sich ebenfalls deutlich verändert und weiterentwickelt. „Hours“
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Memory and humanity, Warner, 2008
Mit diesem Album verabschieden sich Funeral For A Friend von den Schrei-Einlagen und schlagen ruhigere Klänge an. Melancholie und Melodie bestimmen das Klangbild der neuen Stücke,
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Seven ways to scream your name, Ferret, 2003
Dies ist die Zusammenstellung der vor dem Album erschienenen EPs mit insgesamt 7 Songs der britischen Funeral For A Friend, deren Erfolgsstory auf der Insel derzeit unglaubliche Ausmaße annimmt.
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Tales don't tell themselves, WEA, 2007
Das aktuelle Album von FFAF, die hier den auf „Hours“ eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen und mittlerweile alle härteren Elemente zugunsten wunderschöner Melodien über Bord
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Welcome Home Armageddon, Roadrunner, 2011
Nach fast 4 Jahren endlich neuer Stoff!
Your history is mine, Roadrunner, 2009
Eine Art "Best of"-Album der Band, das mit den Songs ihrer EP aus den Anfangstagen beginnt und mit vier brandneuen Songs aufhört.
How to start a fire, Tooth and Nail, 2003
Reissue des zweites Album von Further Seems Forever, die ja nicht nur den Weggang ihres alten Sängers und Gitarristen Chris Carrabba aka Dashboard Confessional zu überwinden hatten, sondern
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Grey Britain, Warner, 2009
Jetzt als Deluxe Doppel Vinyl!!
Orchestra of wolves, Epitaph, 2007
Vor allem in England völlig abgefeierte Band, deren zunächst in Eigenregie veröffentlichtes Debut Album hier via Epitaph (in Europa sogar via Warner!!!) wiederveröffentlicht wird.
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What doesen't kill you, Ass Card, 2011
Hinter der Band mit dem aussergewöhnlichen Namen verbergen sich Mitglieder von God Fires Man, Errortype 11, I Hate Our Freedom und Bad Trip. Sowohl musikalisch also auch optisch und inhaltlich
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Live, Vagrant, 2005
Man mag von ihren letzten Releases halten was man will, aber es gab mal eine Zeit da waren die Get Up Kids unser aller Lieblinge und das Non-Plus-Ultra in Sachen Midwest-Emopop. Bestens geeignet zum
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Something to write home about, Vagrant, 1999
Coalesce-Drummer James Dewees (der übrigens auch hinter Reggie & The Full Effect steckt) wurde vor den Aufnahmen als fünftes Bandmitglied an den Keyboards integriert und das verleiht
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OSR, Incendiary, 2005
Jo, mir zuvor unbekannte Band aus Italien, die auf „OSR“ eine schicke Melange aus leichten Chaosrockeinflüssen, Alternative Rock und modernem Hardcore spielen, der zumindest in meinen Ohren kein
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Speak your Dreams, Goodbye Blue Skies, 2004
Adoration, Indianola, 2004
Neuestes Pferdchen im Indianola-Stall (Across 5 Aprils, Odd Project, Monday In London, …) sind Glory Of This, die hier auf ihrem Debut Album eine absolut perfekte Mischung aus metallischem Hardcore
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