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Be still, Mediaskare, 2008
Bis Saosin ihr neues Album veröffentlichen kann es noch so einige Zeit dauern. Dies ist der Punkt an dem The Ability ins Spiel kommen, denn der Sound der Band ist dem, den Saosin pflegen,
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(Fast times at Barrington High), Fueled By Ramen, 2008
The Academy Is… sind mittlerweile auch schon eine feste Grösse in der amerikanischen Alternative-Szene. Ihre Mischung aus Power-Pop und Emo/Pop-Punk ist mehr als catchy, allerdings nicht direkt
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Almost here, Fueled By Ramen, 2006
Neben Cute Is What We Aim For der nächste Überflieger der New Wave of American Emo auf Fueled By Ramen. Die Musik ist eine Mischung aus -na klar- Panic! At The Disco und Fall Out Boy, aber
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A tragedy in process, Indianola, 2003
Auch wenn es nervt, daß momentan fast jede zweite Band mit Thursday verglichen werden – bei Across Five Aprils ist es definitiv berechtigt! Auch wenn „A tragedy in process“ eine deutlich
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Life underwater, Victory, 2008
Benannt nach dem US-Bürgerkriegs-Epos von Irene Hunt, existieren Across Five Aprils in ähnlicher Formation seit 2001 und veröffentlichen mit „Life Underwater“ ihren mittlerweile dritten
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An army of shapes between wars, Victory Records, 2006
Album Nummer 2 der Ex-The Reunion und Count The Stars Show Leute auf Victory, die konsequent ihren Weg fortführen, allerdings diesmal ihre 80er-Referenzen nicht unbedingt mit der Haudrauf-Methode
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3 is the magic number, Equal Vision, 2006
Ex-Further Seems Forever Sänger Jason Gleason (ja genau, der nach Chris Carraba und vor Jonathan Bunch) mit neuer Band, die von 2 Ex-Element 101 Mitgliedern komplettiert wird. Action Reaction
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Another year of desaster, Panic & Action, 2010
Ist es die Langeweile dort? Sind es die wenigen Menschen? Kleine schwedische Städte müssen auf junge dort lebende Bands wahnsinnig inspirierend wirken. Wie ist es sonst zu erklären,
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The great i am, Sumerian, 2008
Agraceful come from Dayton, OH and feature the former vocalist of Emarosa, who brings both subtle singing and harsh screams to his delivery, all layered over guitars that are at times technical and
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Conviction, Victory, 2007
„Nightmare anatomy“ war das bestverkaufteste Victory-Debüt aller Zeiten. Nicht schlecht, wenn man an Alben wie Thursday’s Meilenstein „Full Collapse“ oder Taking Back Sunday’s „Tell all your
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Knives, Victory, 2009
Aiden melden sich mit ihrem vierten Album „Knives“ zurück. Nachdem sie mit „Conviction“ The Cure gehuldigt haben und sich ungewohnt poppig und fast schon fröhlich zeigten wird es diesmal
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Nightmare anatomy, Victory, 2005
Diese süßen Boys aus Seattle sehen aus wie aus den schlaflosen Träumen sämtlicher Emo-Bettys entsprungen: schwarze in die Stirn gegelte Haare, schwarze Fingernägel, Eyeliner,
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Our gangs dark oath, Victory, 2006
Nachdem die 5 Bilderbuch-Düster-Screamo-Jungs von Aiden mit ihren „Nightmare anatomy“-Album erwartungsgemäß durch die Decke gegangen sind, verwundert es nicht, dass Victory nun auch
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Rain in hell, Victory, 2006
Neue EP mit 3 eigenen, neuen Songs, Coverversionen von den Misfits ("Die die my darling") und Billy Idol ("White wedding") und zusätzlicher Bonus-DVd, die Ausschnitte einer
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Keep your head above the water, Tragic Hero, 2007
Musikalisch einwandfreier und völlig überzeugender Mix aus Progressive, Emo, Metal, Hardcore und Screamo dieser Jungspunde aus North Carolina. Pathos, vertrackte und technisch raffinierte
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