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Gave me the clap, Trustkill, 2008
Das zweite Album der New Jersey Boys und wie auf dem Debut gibt es hier unbeschwerten, hochmelodischen Gute-Laune-Pop-Punk, der auf Augenhöhe mit Bands wie New Found Glory, Fall Out Boy, Saves
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Minutes to miles, Trustkill, 2006
Melodischer Emo-Pop-Punk und das ausgerechnet auf Trustkill? Kann das gut gehen? Nun zumindest verstehen Crash Romeo aus New Jersey (woher eigentlich auch sonst?) ihr Handwerk und überzeugen mit
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The greatest show unearthed, Sumerian, 2008
I was trying to describe you to someone, Bridge 9, 2010
Was Emorock der neueren Schule angeht dürfte dieses Release mit Sicherheit eine der meisterwarteten Platten für 2010 sein. Und ich wage schon vorab mal zu behaupten, dass Leuten, denen die
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Rotation, Fueled By Ramen, 2008
Cute Is What We Aim For ist eine typische Ami-College/O.C. California Band. Im Stile anderer alternativer Rock/Pop-Bands wie Boys Like Girls oder The Academy is... machen die fünf Jungs Songs,
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Same old blood rush with, Fueled By Ramen, 2006
Fall Out Boy, Panic! At The Disco und nun...Cute Is What We Aim For! Unglaublich was derzeit beim einst so beschaulichen Fueled By Ramen Label abgeht. Als ob 2 Million-Seller nicht schon genug
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M(us)ic, Equal Vision, 2007
Eine der zahlreichen heißen neuen Acts auf Equal Vision sind Damiera aus Buffalo, denen auf ihrem Debüt Album das Kunststück gelingt, den Brückenschlag zwischen altem Math-Emocore
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Quiet mouth loud hands, Equal Vision, 2008
In der Zwischenwelt von Prog-Rock und 90er-Jahre Hard Rock ist noch Platz für das neue Album von Damiera. Aus der Ecke von Coheed and Cambria und Thrice kommend entdecken die Jungs von Damiera
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Reach for the sun, Hopeless Records, 2009
Nach der ersten 7 Track EP veröffentlichung kommt nun endlich der Longplayer von The Dangerous Summer. „Reach for the Sun“ erinnert stark an die Emourgesteine von Jimmy eat World, dann
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Teenage rampage, Epitaph, 2011
In Großbritannien hat sich die Kunde schon verbreitet: Dangerous! zählen nicht nur zu den heißesten neuen Rock-Acts Australiens, sondern machen sich auch international einen Namen.
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A mark, a mission, a brand, a scar, Vagrant, 2003
Das vorletzte Album des Emo-Superstars Chris Carrabba kommt mit einer überraschenden Wendung im musikalischen Konzept von Dashboard Confessional. Es gibt mehr Drums, mehr Bass und es gibt –man
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Alter the ending, Geffen, 2009
So, da nennt Chris Carraba sein Album „Alter the ending“, und ich hoffe inständig für ihn, dass er das auch selbst im Hinterkopf behält und das Ende, oder besser die Zukunft von
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Dusk and summer, Vagrant, 2006
Das vierte Dashboard Confessional Album erscheint wie ein Querschnitt aus Chris Carrabbas bisherigem musikalischem Schaffen. Zum einen findet man einige Tracks, die überraschenderweise wieder an
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Shade of poison trees, Eat Sleep, 2007
Während Dashboard Confessional dank eines mehr als unsäglichen Duetts mit Juli-Sängerin Eva Briegel etwas Mainstream-Aufmerksamkeit erhalten, um das „aktuelle“ Album „Dusk and summer“
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Summer kisses e.p., Eulogy, 2011
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