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Memories of better days, Broken Sounds, 2004
Das erste Release auf Broken Sounds, dem neuen Label von Chad Gilbert und Ian Grushka von New Found Glory, die dann auch gleich die Backing Vocals hier übernommen haben. Breakdance Vietnam aus LA
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Phoenix, Equal Vision, 2003
Als “Emocore with an edge” würde ich BP aus Philadelphia bezeichnen, die mittlerweile bei Equal Vision untergekommen sind, dort bereits allerorts mit viel Lob überschüttet werden und
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Hell Is What You Make it, Rise, 2011
Drittes Album des Dous aus Denver und erneut der totale Hirnangriff zwischen Electro Pop und klassichem Rock.
Hello fascination, Fearless, 2009
Faszination ist gut gesagt. Gerade mal das zweite Album, aber davor schon dick auf der Warped Tour abgesahnt. Kein Wunder, wenn man das richtige Gespür hat und auf gekonnte Weise heavy Rockparts
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It's classy, not classic, Rise, 2008
Klecksend bunt kommen David und Kylie als Breathe Carolina um die Ecke und in die Ohren. Einen neuen Ansatz, was musikalischen Crossover angeht, haben die beiden für sich entdeckt und auf dem
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Ocular.unveil, Visible Noise, 2009
Interessante neue Band aus England, die es mir ein wenig schwer macht, sie richtig zu kategorisieren. Es mischen sich hier Emo / Screamo Sprengsel a la Thursday oder auch As Friends Rust mit immer
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Tonight Long Island, Panic Records, 2007
Junge Band aus Long Island, New York, die sich mit ihrem infektiösem Ohrwurm-Popcore die Tradition der von dort stammenden und mittlerweile verblichenen The Movielife oder der frühen Brand
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Oneonethousand, Rise, 2009
Burden Of A Day sind zwar noch ein Geheimtipp, aber dies sollte sich mit dem neuen, dritten Album schnell ändern, denn hier wird jeder Underoath-/Silverstein-/A Day To Remember Fan
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Pilots and paper plans, Blood & Ink, 2006
“Pilots & paper plans” ist das erste Album von Burden Of A Day und dürfte so ziemlich jedem Fan des Genres gefallen, denn Tracks wie „Escapism As An Art Form“ oder „No Blood No Foul“ sind
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Devotion, Visible Noise, 2009
Spannende Angelegenheit! Burn Down Rome spielen im Hardcore wie auch die Dead Swans oder neue Carpathian. Soweit so gut. Doch was die ganze Sache so interessant macht sind die ab und zu eingestreuten
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Fear of falling skies, Ass Card, 2008
Nach dem 1. Album, einer EP und etlichen Touren in den USA, Canada und Europa melden sich die kanadischen Gebrüder Kun samt Band mit einem neuen Album zurück. Vier Jahre sind seit der
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Save yourself a lifetime, Deep Elm, 2006
Das Debut-Album der Band aus South Carolina, die Emo, Post-Hardcore und Rock miteinander verbindet und damit im Fahrwasser von Bands wie Hey Mercedes und Brand New schwimmt.
Accidental renovation, Indianola, 2005
Neueres Release auf Indianola und man tut der Band bestimmt nicht Unrecht, wenn man den „Accidental renovation“ als typischen Indianola Sound klassifiziert: Rockiger, melodischer Hardcore mit cleanen
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Duplicated memory, Eulogy, 2003
Neuer Stoff für Freunde von Bands wie From Autumn To Ashes, Poison The Well oder Thursday. Calico System aus St. Louis beherrschen den Mix aus Metal, Hardcore, Emo und Punk mindestens ebenso gut
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Outside are the vultures, Eulogy, 2007
Drittes Album, das nahtlos an das überaus erfolgreiche "They live" Album anknüpft und eine vergleichbare Mixtur aus fettem Metalcore bringt, der auf straighte Hardcore-Elemente und
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