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Across Five Aprils
Life underwater, 2008
Benannt nach dem US-Bürgerkriegs-Epos von Irene Hunt, existieren Across Five Aprils in ähnlicher Formation seit 2001 und veröffentlichen mit „Life Underwater“ ihren mittlerweile dritten Longplayer. Zuvor erschienen bereits zwei Alben auf Indianola, bevor man zu Victory wechselte. Außerdem eröffnete das Quintett Konzerte für Bands wie My Chemical Romance, Norma Jean oder Atreyu, um eine Auswahl zu nennen. Auf dem aktuellen Werk perfektionieren sie weiterhin ihren Stilmix aus Screamo, Metal, Mosh und Hardcore und wechseln gekonnt zwischen
hartem Stuff und großartigen Melodien. Wie die bereits sehr guten Vorgänger ist auch "Life underwater" ein Sureshot für Freunde von Underoath, The Bled, From Autumn To Ashes oder Hopesfall. > alle Artikel dieser Band > zurück |