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A Static Lullabye
And don't forget to breathe, Columbia, 2003
Keine Frage, die Mischung aus aggressivem Hardcore und melodischem Emo ist der Sound der Stunde. Erstaunlich ist, dass es bei der Schwemme an wirklich guten Bands, die von dieser Welle mitgetragen werden, kaum Bands gibt, die ähnlich klingen. Auch A Static Lullaby bilden da zum Glück keine Ausnahme, zumal sie mit ihren überwiegend heftigen und aggressiven Parts eher fest im metallastigen New-School-Hardcore verwurzelt sind. Dennoch bei aller Brachialität, die insbesondere vom kehligen Shout-Gesang und dem wirklich fulminanten Drumming geprägt werden, in jedem Song geht dann auch zwischenzeitlich mal die Sonne auf mit treibenden bis besinnlichen Post-Hardcore-Melodien. Packende Mischung einer hervorragenden Band. Zudem sehr fett produziert von Steve Evetts (Snapcase, Hatebreed). Freunde von Finch, Beutiful Mistake, Shai Hulud oder Boy Sets Fire können bedenkenlos zugreifen.
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