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Distance waits, Bastardized, 2010
(Damn) This Desert Air spielen massiven, drückenden Melodic Rock - mit langem Atem, mit breitem Sound und erweiterter Perspektive. Auf ihrer Distance Waits betitelten EP agieren sie spannender,
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A better view of the rising moon, 2007
1997 war ein gutes Jahr für Emo! Es war die Zeit, von Bands wie Jimmy Eat World, Mineral, The Promise Ring, Jejune und unzähligen mehr. Mit der Wahl ihres Bandnamens huldigen die 4 Jungs
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Notes from the underground, Victory, 2009
Bereits das dritte Album der Mädels und Jungs, die hier noch ne Stufe ruhiger werden. Scheinbar hat man neben Jimmy Eat World oder Panic At The Disco zuletzt auch viel Elliott Smith oder Bob
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On the run, Victory, 2008
Mit „On The Run“ legen die Jungs und das Mädel von 1997 ihr bereits zweites Album vor. Der Stil der Band liegt irgendwo zwischen Brit-Pop und einer nicht so fröhlichen Version der letzten
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An offer you can't refuse, Immortal, 2005
live ep & dvd
Prepare the masses, Immortal, 2006
Ach ich liebe es, wenn man sich bei Reviews in Platitüden austoben darf und die Band mir durch Bandname und Albumtitel auch noch eine solche Steilvorlage gibt. Ok, wer sich an das gerade mal 15
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Changes, Vagrant, 2008
Southern California's A Cursive Memory bring some fluffy pop hooks and rock sensibility to this debut full-length, which is twelve tracks of infectious melodies and driving guitars that brings to
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For those who have heart, Victory, 2007
Victory eröffnen das neue Jahr gleich mit 4 Releases und den Anfang machen die uns seit dem ersten Album auf Indianola wohlbekannten A Day To Remember, deren Mischung aus brutalem Metalcore
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For those who have heart (reissue), Victory, 2008
This CD/DVD re-release contains four bonus tracks including a cover of Kelly Clarkson's "Since U Been Gone," one unreleased studio track and three re-recorded tracks from the first
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Homesick, Victory, 2009
Nachdem das letzte Album „For Those Who Have Heart“ mit seiner Mischung aus zuckersüßen Emo/Pop-Punk-Melodien gepaart mit ein paar dicken Breakdowns überall gut ankam, legen A Day To
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Homesick - Deluxe Edtion, Victory, 2009
Kaum zu glauben, dass gerade mal 2 Jahre seit dem Debüt vergangen sind. Die Touren mit Bands wie New Found Glory und Silverstein haben wohl übriges dazu geleistet, dass die Band da steht, wo
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Old record, Victory, 2008
Hinter „Old Record“ verbirgt sich nicht etwa ein neues Album der Pop-Punk-Breakdown-Fetischisten, sondern der Re-Release ihres Debütalbums „And Their Name Was Treason“. Unterschied zum Original
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What Seperates Me From You, Victory, 2010
Da fährt Victory mal wieder ein richtig dickes Schifff aus dem Neo Screamo Hafen auf. Warum ATDR zu einem der Aushängeschilde dieses Genres geworden sind, wird mit mit dem vierten richtigen
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Adelphia, Fearless, 2009
A Skylit Drive sind mittlerweile die Standard-Band für jedes hippe Scene Kid, ähnlich wie From First To Last vor zwei Jahren für jedes Emo-Mädel. Der Screamo der Band ist
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Identity on fire, Fearless, 2011
Enorme Power, gepaart mit Virtuosität mischt die Band gekonnt Melodie und Chaos zu einem eigenen Stil.
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