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The possibillity and the promise, Hopeless Records, 2005
Das Debüt der Jungspunde von Amber Pacific aus Seattle. „The possibillity and the promise“ wird sicher nicht als das originellste Emo Pop Punk Album in die Geschichte eingehen, aber man muss
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Holding on by the blindfolds we hide behind, The Death Scene, 2005
Noch auf der Suche der amtlichen Sommerplatte? Vielleicht können Ambry aus New Hampshire behilflich sein. Hier trifft die alte Ungestümtheit der frühen Get Up Kids oder Saves The Day
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Fill in the blanks, My Favourite Toy, 2003
Neue Band aus Schweden, genauer gesagt aus Gävele. Da war ich mal. Nette Stadt, nette Leute, Amical hingegen klingen weit mehr als einfach nur nett. Grooviger Post-Hardcore-Sound, den man am
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Blueprints for the Black Market, Tooth & Nail, 2003
Tooth & Nail Band, die mit ihrem Debüt beweist, dass sie ein Händchen für catchy und hookgeladene Hits hat. Im Dunstkreis zwischen Radio-Indierock a la Foo Fighters oder Superdrag,
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Cities, Tooth & Nail, 2007
Es gibt Platten, über die muss man einfach keine großen Worte verlieren. Anberlin’s 2005 Album „Never Take Friendship Personal“ war in der Langzeitbetrachtung ein nahzu perfektes Emo-Album
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