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A better view of the rising moon, Victory, 2007
1997 war ein gutes Jahr für Emo! Es war die Zeit, von Bands wie Jimmy Eat World, Mineral, The Promise Ring, Jejune und unzähligen mehr. Mit der Wahl ihres Bandnamens huldigen die 4 Jungs
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Notes from the underground, Victory, 2009
Brandneues Album!
On the run, Victory, 2008
Mit „On The Run“ legen die Jungs und das Mädel von 1997 ihr bereits zweites Album vor. Der Stil der Band liegt irgendwo zwischen Brit-Pop und einer nicht so fröhlichen Version der letzten
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An offer you can't refuse, Immortal, 2005
live ep & dvd
Prepare the masses, Immortal, 2006
Ach ich liebe es, wenn man sich bei Reviews in Platitüden austoben darf und die Band mir durch Bandname und Albumtitel auch noch eine solche Steilvorlage gibt. Ok, wer sich an das gerade mal 15
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Changes, Vagrant, 2008
Southern California's A Cursive Memory bring some fluffy pop hooks and rock sensibility to this debut full-length, which is twelve tracks of infectious melodies and driving guitars that brings to
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Nine reasons to say goodbye, Confined, 2002
300.000 verkaufte Alben von Hawthorne Heights in den USA sind Grund genug, um das alte Material vor dem Victory-Fame der Band auszugraben. „Nine reasons...“ im Original erschienen im Jahre 2003 ist
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For those who have heart, Victory, 2007
Victory eröffnen das neue Jahr gleich mit 4 Releases und den Anfang machen die uns seit dem ersten Album auf Indianola wohlbekannten A Day To Remember, deren Mischung aus brutalem Metalcore
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For those who have heart (reissue), Victory, 2008
This CD/DVD re-release contains four bonus tracks including a cover of Kelly Clarkson's "Since U Been Gone," one unreleased studio track and three re-recorded tracks from the first
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Homesick, Victory, 2009
Nachdem das letzte Album „For Those Who Have Heart“ mit seiner Mischung aus zuckersüßen Emo/Pop-Punk-Melodien gepaart mit ein paar dicken Breakdowns überall gut ankam, legen A Day To
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Old record, Victory, 2008
Hinter „Old Record“ verbirgt sich nicht etwa ein neues Album der Pop-Punk-Breakdown-Fetischisten, sondern der Re-Release ihres Debütalbums „And Their Name Was Treason“. Unterschied zum Original
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Adelphia, Fearless, 2009
A Skylit Drive sind mittlerweile die Standard-Band für jedes hippe Scene Kid, ähnlich wie From First To Last vor zwei Jahren für jedes Emo-Mädel. Der Screamo der Band ist
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Rattlesnake, Fearless, 2008
Das neue Album von A Static Lullaby ist wieder deutlich härter als die Vorgänger, hat dabei aber nichts an bandeigenen Sound eingebüßt. Das Wechselspiel aus Joe Brown’s
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And don't forget to breathe, Columbia, 2003
Keine Frage, die Mischung aus aggressivem Hardcore und melodischem Emo ist der Sound der Stunde. Erstaunlich ist, dass es bei der Schwemme an wirklich guten Bands, die von dieser Welle mitgetragen
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Faso latido, Columbia, 2005
Mit „Don’t forget to breathe“ standen A Static Lullaby vor knapp 2 Jahren zur richtigen Zeit in den Startlöchern für die große Screamo-Welle. Das Debüt gehört auch heute noch
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