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A.M. Thawn, The
Coalition: now, Day after, 2004
The A.M. Thawn – auf jeder Platte gut, auf jeder Platte anders. Diesmal lediglich zu dritt zaubern die Rheinenser eine wunderschöne Scheibe in bester Dischordmanier. Im Vergleich zum vorhergehenden Album geht es auf „Coalition: now“ weniger heavy zur Sache und auch der Jawbox-/Burning Airlines-Einfluss liegt nicht mehr ganz so klar auf der Hand. Stattdessen pendelt die Band musikalisch zwischen Last Days Of April (auf ihrem „Angel Youth“-Album), Hot Hot Heat auf „Make Up The Breakdown“ und Q and Not U. Intelligent aber dennoch wunderbar eingängig. Auf jeden Fall ein Album, dass einen in Gänze beschäftigen kann.
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