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The people or the gun, Side 1 Dummy, 2009
„The People Or The Gun“, ist das siebte Anti-Flag Album, und wer denkt, das die doch auch irgendwann müde werden müssen, wird ganz klar eines Besseren belehrt. Die 11 Songs sind ganz klar
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The second coming of nothing, Paper + Plastick, 2010
The terror state, Fat Wreck, 2003
Spötter mögen ihnen vorwerfen, daß Anti-Flag im Prinzip immer nur 2 oder 3 Songs variieren, aber wen kümmerts, wenn das Ergebnis immer wieder so überzeugend ist!! Wie auch
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Their system dosn't work for you, A-F, 1999
Frühe Studio Aufnahmen (von einer ausverkauften 10") und 9 Live Songs.
Underground network, Fat Wreck, 2001
Album Nr. 4 und wieder eine deutliche Steigerung gegenüber den Vorgängern, obwohl die auch schon nicht von schlechten Eltern waren! 13 aufrührerische, kämpferische Punk Rock
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Split, BYO, 2002
Was bleibt einem bei den großartigen Line Ups dieser BYO Split Serie noch großartig zu sagen?! Auch Teil 4 begeistert wieder mit zwei absolut erstklassigen Bands, wobei klar sein
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No Communication, Dirty Faces, 2007
Glücklicherweise besinnen sich Antidote auf "No communication" wieder auf ihre früheren Stärken. Die Stücke sind deutlich lebendiger als auf dem Vorgänger. Antidote
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Start from scratch, Destiny, 2010
Die 12 unwiderstehlich rockenden, treibenden Hardcore- / Emo-Punk- Gitarrenhymnen auf "Start From Scratch!" bestechen mit ausgefuchsten Hooklines und Breaks und erinnern an die Klasse von
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Bad will ambassadors, Green Mist, 2005
Haha! Der Friedenstaube wird auf dem Cover der Colt an den Kopf gehalten und in Songs wie "F.T.K." (= "Fuck the kids"), "No apologies", "Pledge allegiance to the
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Best of, TKO, 2008
Eine der wenigen Bands, die es sich leisten können, ihre Best Of Platte auch so zu nennen, sind Antiseen, die hier das Konzept eines weichgespülten Best Of Albums ad absurdum führen und
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Boys from brutalsville, TKO, 2001
Auf Jeff Clayton und seine Horde Rednecks ist nach wie vor Verlaß! Die halbe Welt feiert die Neuentdeckung des Rock und Antiseen bollern ihre Jack'n Coke inspirierten Südstaaten
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Eat more possum, TKO, 2002
Exploding Barbed Wire Death Match, Green Mist, 2011
3 Neue Songs der Scum Rocker auf Green Mist, limitiert auf 500 Stück.
Here to ruin your groove, TKO, 2003
Vermutlich wohl erst mal die letzte Antiseen Wiederveröffentlichung auf TKO. "Here to ruin your groove" erschien 1996 auf Baloney Shrapnel bzw. hierzulande auf Rebel Rec. und
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Screamin' Bloody Live, TKO, 2002
Auch wenn die mächtigen Antiseen auf ihrer letzten Tour (zumindest hier in Münster) einen etwas Hüft-steifen Eindruck hinterließen, zeigt "Screamin Bloody Live" die
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