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Tabubrüche in der Musik
von Andreas Meier, Telos Verlag, 2009
Über den Zusammenhang zwischen gezielten Tabubrüchen und dem Käuferverhalten in der Musikbranche. Musik ist in der heutigen Zeit, wie auch schon vor Jahren, ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft. Blickt man auf die Musikgeschichte zurück, so muss man feststellen, dass diese Geschichte von einem Merkmal immer
wieder geprägt wird: Von Tabubrüchen. Wie auch immer man einen Tabubruch definiert, kann man seine Geschichte in der Musik weit zurückverfolgen. Schon Mozart schrieb ein Werk wie
„Leck mich im Arsch“. Auch die Beatles geizten nicht mit tabubrechenden Inhalten. Johnny Cash, Jimi Hendrix, Rolling Stones, Alice Cooper
machten es auch. Diese Liste lässt sich endlos fortsetzen. Auch heute gibt es immer wieder Tabubrüche. Die neuesten Ableger sind wohl Sido,
Bushido und die neue Generation des deutschen Gangsta-Rap. Dieses Buch setzt sich mit dem Thema Tabubrüche, insbesondere unter der Voraussetzung, dass diese gezielt erfolgen, auseinander. Was macht sie so faszinierend und so einzigartig, dass kaum ein Künstler um sie herum kommt? 150 S., Abb. u. Tab., Farbcover
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