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16
Bridges to burn, Relapse, 2009
“Bridges to burn” ist zwar „erst“ das fünfte Full Length von 16, was angesichts von mittlerweile 18 Jahren Bandgeschichte eher wenig ist. Nimmt man allerdings die ganzen Splits und EPs dazu, kommt die Band auf deutlich über 20 Veröffentlichungen, was die Sache bereits deutlich anders aussehen lässt. Auf ihrem ersten Album für Relapse lassen sich 16 auch nicht vom zuvor beschrittenen Weg abbringen – auch hier regiert ein fieser Mix aus Sludge und Doom / Noise Rock, der ständig zwischen den Polen „brachial“ und „groovig“ hin und her wandert und auch vor zwischenzeitlichen Uptempoparts nicht halt macht. Grief / Eyehategood meets Black Sabbath meets Big Black meets Helmet? Irgendwie so jedenfalls. Tipp!
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