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In witch order, Van Records, 2011
Bleed, Eulogy, 2011
Zweites Album der Band aus Florida und erneut 10 mal feinster Tech Metal zwischen Job For A Cowboy, After The Burial und Acacia Strain.
Killing the eternal, Leech, 2010
Neuestes Output dieses schweizerischen Metalschwergewichts. Auf 500 Stück limitiertes, farbiges Vinyl!!
Kingdom, Metal Blade, 2006
Neues Cataract Album und wie nie zuvor kann ich sagen: es hat sich zum Vorgänger absolut nichts geändert! Einfach elf weitere Killersongs, nicht mehr, nicht weniger! Ein paar Songs sind
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s/t, Metal Blade, 2008
Neuster Streich der Schweizer und nach etwas längerer Funkstille tut es gut zu sehen, dass sich (glücklicherweise) nicht viel verändert hat. Cataract sind für mich nach wie vor
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With triumph comes loss, Metal Blade, 2004
Der Siegeszug in Sachen Metalcore in diesem Jahr geht weiter und hat mit “With triumph comes loss” einen weiteren absoluten Höhepunkt erreicht – aber wem sage ich das, denn zu dem Zeitpunkt, zu
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Monolith Of Inhumanity, Metal Blade, 2012
Ab Ende Mai! San Diego, CA goregrind terrorizers Cattle Decapitation present another full-length of horrifying death metal and grindcore and have spent their careers touring with bands like
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Ten torments of the damned, Anomie, 2011
Limitiert auf nur 500 Stück! Ursprünglich startet Cattle Decapitation nur als Nebenprojekt der in San Diego beheimateten Grindcoreler von Locust. Doch im Laufe der Zeit entwickelt sich das
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To serve man, Metal Blade, 2003
Hm, also irgendwie hatte ich die ganz anders in Erinnerung. Ursprünglich mal als u.a. Locust Nebenprojekt gestartet, machen Cattle Decapitaion auf ihrer neuen Platte einen weitaus ernsthafteren
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Burning fortune, Earache, 2012
Blunt force trauma, Roadrunner, 2011
Zweites Album der beiden Cavalera Brüder und Sepultura-Gründer.
Inflikted, Roadrunner, 2008
Neue Band der wiedervereinigten Cavalera Brüder! ImStile von Soulfly und Sepultura wird hier gerackert was das Metalblech hergibt!
Fester and putrefy, Plastic Head, 2010
Moment, irgendetwas stimmt hier nicht. Sich tatsächlich echt und glaubwürdig anhörender Black Metal ohne Keyboards oder der Aufnahmequalität eines Fisher Price-Kassettenrekorders?
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Lucid interval, Relapse, 2002
Ui, einen verdammt harten Brocken präsentieren uns Cephalic Carnage da. Wie für Relapse typisch gibt’s auch hier keinen gewöhnlichen Grindcore, sondern eine höchst innovative
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Misled by certainty, Relapse, 2010
Cephalic Carnage returns with the explosive new album "Misled By Certainty," the long-awaited follow-up to their critically-acclaimed "Xenosapien." "Misled By Certainty"
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