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Long Live Heavy Metal, Century Media, 2012
5. Album der Kanadier! Absoluter Pflichtstoff für Fans traditionellen Heavy Metals á la Judas Priest
Rebelgrind, Feto, 2008
Nach diversen Veröffentlichungen auf dem berühmt - berüchtigten HG Fact Label aus Japan nun die erste Scheibe für das Napalm Death eigene FETO Label. Womit wir auch schon beim
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Underneath a northern sky, Hellfest, 2010
Nach 3 Alben haben sich 36 Crazyfists eine weltweite Fanbase erspielt und insgesamt über 250.000 Alben verkauft. Die Band ist mittler weile für die Mega-Events Rock Am Ring, Rock Im Park,
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A heart gone black, Gangstyle, 2006
Fängt bombig an und geht mit satter Metalcore Kraft in die Vollen, doch bereits Track 2 überrascht mit Pantera Härte und sattem Groove. Die folgenden Tracks gehen eigentlich auch in
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I, Colossus, 2008
Was uns hier erwartet ist eine geniale Melange aus Grindcore, Deathcore und Deathmetal in seiner brutalsten Form! Die Band spielt äußerst technisch, was sich an den Moll-Melodien der
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A Shadowplay For Yesterdays, Prophecy, 2012
‘A Shadowplay For Yesterdays‘ ist das dritte Album von A Forest Of Stars und stellt nach den letztjährigen Neuauflagen von ‘The Corpse Of Rebirth‘ (2008) und ‘Opportunistic Thieves Of Spring‘
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Let Oceans Lie, 2009
Zweites Album von A Hero A Fake und erneut 11 Smasher ganz im Stile von Between The Buried and Me meets Opeth meets Underoath.
Volatile, 2008
Mit A Hero A Fake haben sich Victory Records eine neue Band an Land gezogen, die technisch ziemlich fit an ihren Instrumenten ist. Between The Buried And Me zu Zeiten von „Alaska“ seien da mal als
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Wrath of the rice cooker, Lovelost, 2004
Nachschub sowohl für Freunde des chaotischen Math-Rock-Metals als auch für die stetig wachsende Fanschar des Lovelost Labels, das sich ja durch Bands wie The Black Daliah Murder oder One
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Ecstatic Trance, Season of Mist, 2012
Ich hab's dem Info ja nicht geglaubt...da ist die Rede davon, dass ALOL nicht mehr nur so Metalcore spielen, sondern Einflüsse von Killing Joke, Can und King Crimson verarbeiten würden
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Fourth plague: flies, Robotic Empire, 2002
5 Songs zwischen Hardcore und Metal, mit klassischem, teils melodischem Metal-Riffing, hispeed Blast-Parts und schwer moshenden Breakdowns. Alles total sick, durchgeknallt und vor allem Fans der alten
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The marriage of heaven and hell, Facedown, 2010
A Plea For Purging's third album, "The Marriage Of Heaven And Hell," is a follow-up to the highly acclaimed sophomore release, "Depravity." Recorded at Foundation Recording
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Eponymous bastards, My Favourite Toy, 2009
Irgendwie strange, dass ich bislang von dieser Band nix gehört haben. Nun denn, A Sailors Grave kommen aus Mainz und "Eponymous" ist das bereits dritte Release der Band. Zu hören
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It's not a party without us, Torque, 2008
A Stained Glass Romance aus North Carolina/USA vermischen die besten Elemente aus Thrashmetal, Deathmetal und Chaoscore! Die Gitarren und ihre Flaigolés gehen direkt ins Ohr, schnelles
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Endtimes, Swell Creek, 2010
Ja krass, hätte ich gar nicht gedacht, dass es diese Band überhaupt noch gibt. Immerhin dürften seit der letzten Scheibe auch schon 4 oder 5 Jahre vergangen sein. Umso brachialer melden
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