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Rebelgrind, Feto, 2008
Nach diversen Veröffentlichungen auf dem berühmt - berüchtigten HG Fact Label aus Japan nun die erste Scheibe für das Napalm Death eigene FETO Label. Womit wir auch schon beim
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The tide and its takers, Ferret, 2008
Dürften ja im Lager der Fans des Screamo – Metals Altbekannte sein, nun ist die Band mit einem neuen Album im Gepäck zurück und spielt so unbeschwert auf, als wäre heute noch 2001,
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Underneath a northern sky, Hellfest, 2010
22.01. Nach 3 Alben haben sich 36 Crazyfists eine weltweite Fanbase erspielt und insgesamt über 250.000 Alben verkauft. Die Band ist mittler weile für die Mega-Events Rock Am Ring, Rock Im
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A heart gone black, Gangstyle, 2006
Fängt bombig an und geht mit satter Metalcore Kraft in die Vollen, doch bereits Track 2 überrascht mit Pantera Härte und sattem Groove. Die folgenden Tracks gehen eigentlich auch in
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Death is swallowed in victory, Mediaskare, 2008
A Breath Before Surfacing ist eine absolute heiße Newcomerband aus Tucson, Arizona in den USA! Sie spielen schnörkellosen Schweden-Deathmetal mit einer Prise Ami-Deathcore, der so
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I, Colossus, Rise, 2008
Was uns hier erwartet ist eine geniale Melange aus Grindcore, Deathcore und Deathmetal in seiner brutalsten Form! Die Band spielt äußerst technisch, was sich an den Moll-Melodien der
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To infest the wound, Beniihana, 2007
Metalcore Band aus Ostwestfalen, die sich durch einige Auftritte bereits einen guten Namen gemacht haben und nun mit einer ersten MCD durchstartet. Haupteinflüsse dürften vor allem im
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Through the eyes of ahab, Ferret, 2008
Heisse neue Band aus Savannah, GA, die hier via Ferret ihr Debutalbum veröffentlicht. Auf „Through the eyes of Ahab“ verbinden A Girl A Gun A Ghost noisigen, schwer nach vorne groovenden New
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Let Oceans Lie, Victory, 2009
Zweites Album von A Hero A Fake und erneut 11 Smasher ganz im Stile von Between The Buried and Me meets Opeth meets Underoath.
Volatile, Victory, 2008
Mit A Hero A Fake haben sich Victory Records eine neue Band an Land gezogen, die technisch ziemlich fit an ihren Instrumenten ist. Between The Buried And Me zu Zeiten von „Alaska“ seien da mal als
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Wrath of the rice cooker, Lovelost, 2004
Nachschub sowohl für Freunde des chaotischen Math-Rock-Metals als auch für die stetig wachsende Fanschar des Lovelost Labels, das sich ja durch Bands wie The Black Daliah Murder oder One
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s/t, Target, 2009
A Kid Hereafter In The Grinding Light sind das heftigste und verrückteste, was jemals in Deine Ohren gedrungen ist! Eine explosive Mixtur aus
Grindcore, Metal & Comedy! Nicht umsonst sagt
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A great artist, Deathwish, 2003
Bei Deathwish kann man in letzter Zeit aber auch gar nichts falsch machen...A Life Once Lost gehen in die Ecke von Bands wie Disembodied oder Blood Has Been Shed und liefern 9 Tracks ab, die mit
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Fourth plague: flies, Deathwish, 2002
5 Songs zwischen Hardcore und Metal, mit klassischem, teils melodischem Metal-Riffing, hispeed Blast-Parts und schwer moshenden Breakdowns. Alles total sick, durchgeknallt und vor allem Fans der alten
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Hunter, Ferret, 2005
Zäher, chaotischer, fordernder und groovender Metalcore irgendwo zwischen Coalesce, Zao, Norma Jean und Converge – nach wie vor krasser Stoff, der den Hörer durch seinen beeindruckenden
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