Indie
Cave Singers, The
Naomi, Jag Jaguwar, 2013
Für ihr viertes Studioalbum hat sich das Trio aus Seattle namhafte Verstärkung in die Band geholt. Morgan Handerson von den Fleet Foxes zupft auf Naomi den Bass. Auch in Sachen Produktion wurde geklotzt und nicht gekleckert. Phil Ek, der bereits mit den Fleet Foxes und Bands wie Built To Spill oder The Shins zusammengearbeitet hat, sitzt bei den Aufnahmen an den Reglern. Heraus gekommen ist „Naomi“, gespickt mit zwölf Tracks, die vermeintliche Banalitäten, mit bierernsten Themen des Lebens vermischen. Pete Quirk überzeugt auf ganzer Linie. Eben noch rauchig zart und dann plötzlich rotzig hart präsentiert er uns seine Sicht der Dinge. Die musikalische Mixtur aus klassischen Folk Elementen, psychedelisch treibenden Perkussionen und einer funky (im eigentlichen Sinn des Wortes) aufspielenden Gitarre, sowie dem hervorragendem Bass Fundament, lässt das Album zu keinem Zeitpunkt langweilig werden. The Cave Singers haben mit „Naomi“ ein Album aufgenommen, auf dem nichts falsch klingt und Titel wie „It‘s A Crime“, „Early Moon“ oder „When The World“ runden das Gesamtbild wunderbar ab.

Fruit Bats, Deer Tick oder auch Middle Brother sagen Dir zu? Dann ab zu The Cave Singers!

 

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