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Ten years strong / Discography, Prügelprinz, 2010
Das gesamte Werk dieser “1997-Ära” Straight/Skate Edge Band. Insgesamt 31 Songs, die die Kapelle aus Pennsylvania zwischen 96 und 99 aufgenommen hat: die „Too Tired To Drive Home“ 7“, die Songs
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Revelations of the unsung, Stillborn, 2004
Neue Band auf dem Jamie Jasta Label Stillborn Rec, der „Revelations of the unsung“ auch gleich produziert hat. Auf insgesamt 10 Tracks präsentieren The Autumn Offering dabei ihre Version von
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The mirror, Trustkill, 2009
Wat geht ab, Digger? The Mirror ist das zweite Full Length von Awaken Demons. Und wie schon auf ihrem Vorgänger wird hier wieder volle Möhre Gas gegeben. Brettharter Old School mit astreiner
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Ruin a good time, I Scream, 2002
Ich erinnere mich, Anfang der 90er mal ne 7” von den Jungs gekauft zu haben. Die war eher dürftig, daran erinnere mich, weil ich die maximal 1x gehört habe. Und genau das trifft auch auf das
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Death or glory, Let It Burn, 2006
Über ein Jahr und unzählige Shows nach der mcd servieren uns Awoken endlich ihr Album-Debüt. 12 stahl-toughe Hardcore-Songs, die es schaffen vollkommen ohne überflüssige
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Eroded by the breeze, Cobra, 2010
Das erste full length knüpft gnadenlos da an, wo AYS mit der letzten 7inch aufgehört haben, angepisster Hardcore zwischen Ceremony oder Lewd Acts, der seinen Vorbildern in nichts nach steht.
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Suburban haze, Let It Burn, 2013
Neue Songs der Jungs, 5 an der Zahl - irgendwo zwischen prolligem Ruhrpott-HC, Integrity und Modern Hardcore.
In harms way, Gangstyle, 2008
Wusste gar nicht, dass es die noch gibt – die Jungs scheinen einfach nicht tot zu kriegen sein. Eine der wenigen Bands, die von dem, was in den 90er mal als „Eurocore“ vermarktet wurde, noch
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My broken world, GSR, 2012
Nicht die Coverband aus Cottbus, sondern die angepissten Jungs aus Maastricht. 15 neue Songs im Gepäck auf dieser Reunion-Scheibe, fettester NYHC Mosh, ausgezeichneter Gesang, besser geht das
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Still dedicated, I Scream, 2006
Nach längerem Break liefern Backfire 2000 ihr Comback Album ab. Klassischer NL-Old-School Hardcore, als hätten sie nie pausiert. Superfetter Sound trifft auf maximale Power. Da müssen
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Darker half, Reaper, 2011
Erinnert mich - nicht nur aufgrund des Bandnamens - frappierend an Killing Time 1989 oder auch Outburst, und welche Band tut das schon? Eben. Zwischen Midtempo und schleppend ist hier alles drin:
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Inner peace, outer grief, Resist, 2007
Jahrelang hörte man gar nichts aus Down Under, mittlerweile scheint die dortige Hardcore Szene zu explodieren und immer mehr gute Releases (Parkway Drive, IKTPQ, Just Say Go, Her Nightmare, ...)
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split, 6131 Records, 2009
Nachschub für alle Holzfäller. Bad Seed haben mich mit ihrer Debüt 7inch ja schon ordentlich vom Hocker gezogen, steuern bei dieser 7inch leider nur einen Track bei, der aber wieder von
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In like a lion, Not Just Words, 2008
Schweden und Not Just Words sind im Prinzip ne recht gute Kombination. Mit Balance hat sich das holländische Old School Label eine Band an Land gezogen, die in der Tradition schwedischer SXE
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Ahead of the game, Scarlet, 2006
Das 5. Album der dänischen Hardcore Institution. Und im Grunde kann man an dieser Stelle das zuvor gesagte wiederholen: geboten wir saufett produzierter, gnadenlos nach vorne bretternder und
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