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God complex, Assault, 2009
Another Breath waren ja vor knapp 7 - 8 Jahren eine der ersten Bands, die Rivalry Records gross und salonfähig gemacht haben. Im Gegensatz zu anderen Rivalry bzw. sogenannten Modern HC Bands
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Mill city, Rivalry, 2006
Nach dem vor gut 2 Jahren erschienenen Mini-Album, das mit schnellem, treibendem, emotionalem, teils klassischem, teils melodisch modernem Hardcore überzeugen konnte und die Schnittmenge aus
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Not now, not ever, Rivalry, 2004
Mit 8 knalligen Songs stellt sich hier eine neue, frische Band aus Upstate New York vor. Geboten wird schneller, treibender, emotionaler, teils klassischer, teils melodisch moderner Hardcore, der als
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Here lies, Trash Art, 2004
Nach der letztens ebenfalls über Trash Art! erschienenen genialen Backstabbers Inc Scheibe kommen mit Another Dead Juliet die nächsten Kandidaten, die frei von der Leber rausgekotzten und
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The enduring Vision, JTTP, 2001
Englische Band, die ähnlich Bane schnellen, melodischen Old School-/Posi- Hardcore mit einem leicht metallischen Gesamtsound und fetten Moshparts zu einem energiegeladenen, mitreissenden Gemisch
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Everybody bleeds tonight, Mad Mob, 2004
Berliner Prollo-Band mit knochenhartem, brutalem In-die-Fresse NYC-style Hardcore. Das ganze bewegt sich von fettesten, pumpenden Mosh- bis hin zu schnellem Abgehparts, der Sound ist extrem fett und
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In the eyes of a dying man, Mad Mob, 2006
Zweites Album der Berliner und im grunde kann ich nur wiederholen, was ich bereits zu "Everybody bleeds tonight" gesagt habe: knochenharter, brutaler In-die-Fresse NYC-style Hardcore, der
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Out in the streets, Psycho T, 2009
Auf ihrem neuen Album beweisen ANTICOPS sehr deutlich, dass ihre Wurzeln und Anfänge im Hardcore - Punk liegen. Unterstützung erhalten sie dabei aus der gesamten Bandbreite des nationalen
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Celebrate - Our days are numbered, Walking Dead, 2011
Melodischer Hardcore aus Kiel, der an Bands wie Verse oder The Effort erinnert.
Where sleeplessness is rest from nightmares, Eulogy, 2001
Das erste full length der ex-Extinction, Racetraitor-Leute und das knüpft praktisch nahtlos an den Vorgänger an: schwer groovender, wuchtiger Hardcore, der um vereinzelte Doublebass-Parts,
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Above the clouds, Six Feet under Records, 2009
Also ganz ehrlich: Allzu viele gute Old School Bands, die aus Japan kommen fallen mir so auf Anhieb nicht ein. Daran könnten "As We Let Go" aber zumindest teilweise etwas ändern.
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Serving sorrow, Shark Men, 2010
5 mal melodischer Hardcore, der teilweise auch gute Screamo Anleihen aufweist und somit an Bands wie Defeater oder vor allem auch Just Went Black erinnert.
Alive, alone and waiting, Words of War, 2007
Wie auf vielen Veröffentlichungen der letzten Zeit geben sich hier Emo und Modern HC leidenschaftliche Zungenküsse bis tief in den Rachen hinein, bzw. rammeln dass die Fetzen fliegen. Alles
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Fathers and sons, Words of War, 2008
Artwork in düsteren Farben mit Kindern und Bäumen, das Album nach dem Roman von Turgenjev benannt, so melden sie sich zurück. Im Vergleich zum Vorgängeralbum klingt vor allem der
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split, Goodwill, 2010
Italien scheint ja nen positiven Eindruck hinterlassen zu haben bei At Half Mast. Gleich 2 Split 7inches mit italienischen Bands haut die Band auf einen Schlag raus. Den Anfang macht dieses Release
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