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If you don't stand for something, 2001
Eat sleep mate defend, Escape Artists, 1999
It's nothing personal, Victory, 2009
Auch auf ihrem mittlerweile fünften oder sechsten Album werden Bury Your Dead kein Stück müde und hauen uns wieder mal die volle Breitseite um die Ohren. Wie schon auf den
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You had me at hello, Alveran, 2003
Völlig überzeugender Tough Guy Sound a la Hatebreed oder Buried Alive auf Alveran. Nicht daß Bury Your Dead in irgendeiner Form irgendetwas innovatives bieten würden, aber die 10
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From nowhere, Demons Run Amok, 2008
Weniger aus Nowhere, aber eher aus South From Hessen, genauer gesagt Giessen stammt diese junge deutsche Hardcore Band. Auf Demons Run Amok bringen die 4 Jungs und 1 Dame ihr erstes Release heraus und
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s/t, Demons Run Amok, 2011
Moderner Old-School angehauchter Hardcore aus Hessen - melodisch und mitreissend.
Three steps to a better democracy, Cobra, 2011
Kein Scheiss sondern wirklich DIE By The Grace Of God. Passend zur Eurotour werden einem 4 brandneue Tracks eingeflößt, die gekonnt da weitermachen, wo man vor gefühlten 50 Jahren
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Life of defiance, Facedown, 2010
Mmmhhh, hat ich beim 2008er Album noch den Vergleich mit Bands wie Give Up The Ghost oder Have Heart gesucht, ist das knapp 2 Jahre später schon nicht mehr ganz so zutreffend. Sicherlich, das
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Validation, Facedown, 2011
Abschieds 7inch der Band und nochmal 4 Smasher im bekannten SOIA meets Terror Outfit. Auf 500 Stück limitiert und selbstredend inkl Download.
Birthing the giant, Abacus, 2006
Leute, die die Bars abgekultet haben und sich bis vor kurzem noch ein Bein ausgerissen haben, dass sich die Hope Conspiracy aufgelöst hat, sollen sich dringenst mal mit den Cancer Bats
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Hail destroyer, Black Market Activities, 2008
Zweitwerk der Cancer Bats, das auch langsam überfällig war! Nachdem „Birthing the giant“ hier einen mehr als ordentlichen Eindruck hinterließ, war ich gespannt, in welche Richtung sich
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Start from scratch, Go-Kart, 2003
Nach der ersten, damals noch auf dem Alptraum-Label CTW erschienenen cd habe ich diese Jungs aus Michigan leider aus den Augen verloren bis hier auf einmal deren drittes Album via Go Kart
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s/t, Topshelf, 2011
2 mal melodischer, erfrischender Hardcore der zwischen Have Heart, Defeater und Touche Amore pendelt.
Isolation, Deathwish, 2008
Vinyl ist wieder lieferbar!!! Vermutlich ist „Nothing to lose”, 2006 auf dem australischen Resist Label erschienen und hier damals lobend vorgestellt, in Deutschland ziemlich untergegangen. Das wird
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Wanderlust, Deathwish, 2010
4 neue Tracks, die den Status der Australier als eine der derzeit besten Modern Hardcore Kapellen unterstreichen.
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