5 Cds für 19,90!, Alveran, 2011
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O.G.D.B., Beatdown Hardwear, 2011
.45 bringing you some heavy hardcore/beatdown with pushing rhythms, 2 step parts and whatever you want from a tough guy band. For Fans of Shattered Realm, 6 Ft. Ditch, Nasty, Knuckledust
Strength Integrity Brotherhood, Back Ta Basics, 2009
Der alte Mann und Pferdeflüsterer Rick Ta Life wird einfach nicht müde. Ist ja schon fast standard, dass mit jedem neuen Katalog auch ein neues 25 Ta Life Release ansteht. Bei "Strength
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Culture Shock, Day after, 1991
Das Album schlug damals ein wie eine Bombe und ist - zusammen mit der ersten Endpoint lp und der Headfirst 7" - zweifellos eine der besten Political-SXE-Platten überhaupt. Teils schnell,
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Time is the enemy (US), Six Feet Under, 2011
US Pressung auf Six Feet Under!
Where life expires, Six Feet Under, 2009
Bereits das zweite Full Length der Australier und die erste Zusammenarbeit mit Six Feet Under, dem Label des Blacklisted Bassisten Dave Walling. Die Band aus Melbourne hat sich ja echt in den
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Calling the public, Burning Heart, 2001
Vom klassisch bretternden Hardcore, der sowohl das Debüt "20 % of my hand" als auch den Nachfolger "End of the millenium" deutlich prägte, ist bei "Calling the
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End of the Millenium, Burning Heart, 1999
Auf der vorletzten Platte gehen 59 Times The Pain weg vom reinen Mosh-/Hardcore und bieten eine Mischung aus schnellem, natürlich immer noch sehr NYC-lastigen Hardcore und melodischem Punk Rock.
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Hell actually is all around, Redfield, 2005
Album Nummer 2 der Band aus Siegen. „Hell actually is all around“ ist genau das was man von einem brillianten Follow Up-Album erwarten kann: es nimmt die besten Momente und Elemente des Debüts
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split, Filled With Hate, 2008
Also was zweitere sich bei ihrem Bandnamen gedacht, ist mir noch nicht so ganz schlüssig. Vielleicht find ich das ja auch noch raus. Kommen wir erstmal zum musikalischen: A Death And A Promise
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In a time where hope is lost, Alveran, 2002
Kanadische Band mit einem Debut-Album für das Attribute wie "brutal" oder "fett" eher Untertreibungen darstellen. Eine Mischung aus schnellen Parts, ultraheavy Breakdowns und
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If the flames don't kill us we will, Indianola, 2004
Erster Longplayer von A Jealousy Issue, der jedoch nur auf den ersten Blick komplett neu erscheint. Es handelt sich vielmehr um die 5 Tracks der ersten EP („Somebody shot me...“), die neu gemastert
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Breathing underwater, Tribunal, 2003
Vier Songs vom Demo, 2000 aufgenommen und 2003 neu gemastert und wohl der passende Soundtrack für die Leute, die den Abgang von Grade (schnüff...) noch immer nicht verkraftet haben und denen
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