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split, Panda Banda, 2011
Boredom aus Graz hauen einen raus: auf's Fressbrett gibt es hier mit Schweden-Crust infiziertem Geballer! Rivers Run Dry liefern Screamo a la Downfall of Gaia
Your tomorrow pt. 1 & 2, Southern Lord, 2010
The legacy of CORROSION OF CONFORMITY has more depth and longevity than more bands can even come close to claiming. While they have changed lineups and styles many times over the last 25+ years they
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Ripperside, Flatback, 2007
Bist du auf der Suche nach dem Sinn des Lebens? Dann probier’s doch mal mit dieser Antwort, die C.O.P. bereithalten: Skateboarden. Genauso gnadenlos, wie diese Skatefanatiker ihre Rollbretter
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Fables and fictions, Defiance, 2003
Eine der talentiertesten und intensivsten Hardcorebands New Yorks kehrt nach ihrem dem Meisterwerk “The Deconstruction” zurück mit 6 neuen Songs. Als musikalischer Anspruch diente The Cable Car
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The Deconstruction, Defiance-Immigrant Sun, 2002
Das zweite Album der New Yorker Cable Car Theory, die beeinflußt vom klassischen D.C.- und New York-Hardcore (wobei hier eher Born Against und andere ABC No Rio Haudegen als Agnostic Front und
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These waves will carry us home, Sickmangettingsick, 2010
Frische Band aus Hamburg, die hier mit ihrem ersten Fulllength an den Start gehen. Und das tun sie mal ordentlich. Komplexer, groovender, verzweifelter Hardcore, mit ner Prise Loxiran, ner Prise
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Can't waste death, California Love, 2006
Super sicker, rasender Old School Grind/Powerviolence mit Leuten von Look Back And Laugh und Talk Is Poison. Geht stark in Richtung früher Slap-a-Ham Releases bzw 80er UK Bands wie Extreme Noise
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s/t, Pain Of Mind, 2012
Die Band hat sich im Laufe der letzten Jahre durch ihre Demos und zahlriechen Touren (u.a. mit Weekend Nachos) einen Namen im europäischen Untergrund erspielt, so dass wir es für nötig
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A blackening mind an empty heart, Rising Riot Records, 2012
Ein paar junge Bengels aus der Nähe von Dortmund die sich mit ihrem Debüt zwischen Strike Anywhere und Just Went Black bewegen.
Homefront, Revelation, 2007
Brandneues Revelation Signing sind Capital aus Long Island, die frischen, melodischen Hardcore-Punk spielen, der an eine Mischung aus Dag Nasty, Silent Majority und Quicksand erinnert. Der Vergleich
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s/t, Six Weeks, 2004
Re-issue der ursprünglich auf Slap-A-Ham erschienenen Zusammenstellung ausverkauften 7"s, split 7"s und Compilation-Songs. Insgesamt 74 Tracks!
Subdivisions in ruin, Six Weeks, 1999
22 Songs in 17 Minuten – fuck yeah!! Aggressiver und wütender Stop-and-GO!! Hardcore Thrash mit der Intensität der berühmten Dampfwalze und hier wird um die Wette gebrettert, als ob es
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Split, Sound Pollution, 2008
Ewigkeiten hat man von beiden Bands nichts mehr gehört, aber hier kommt endlich neues Material in form von 9 (Capitalist Casualities) bzw. 12 Tracks (Hellnation). Und beide Bands beweisen
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split, Six Weeks, 2009
Wiederveröffentlichung dieser monumentalen Split lp, die ursprünglich 1994 erschien und beide Bands auf dem Höhepunkt ihres Schaffens (ooops, fast hätte ich Karriere geschrieben,
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