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7 Seconds
Take it back, take it on, take it over, Side One Dummy, 2004
7 Seconds…back on track! Für mich persönlich vielleicht die wichtigste Hardcore Band überhaupt, deren frühen Alben mich beeinflusst haben wie kaum eine andere Platte. In den Folgejahrzehnten (!) bekleckerte sich die Band nicht gerade mit Ruhm, bis vor ein paar Jahren „Good to go“ erschien und als solides Album in die 7 Seconds Historie einging. Wieder vergingen ein paar Jahre, bis Kevin Seconds und Co. anscheinend ihre gesammelten Kräfte bündelten und ein Album rausgehauen haben, dass sie wieder in die Nähe eines Klassikeralbums wie „The Crew“ bringt. 17 Hardcore Songs lang, fast am Stück durchgeprügelt und nur von 2-3 hymnischen Punksmashern unterbrochen, zeigen die Jungs noch mal, wer hier Chef im Posi-Ring ist. Chöre ohne Ende, Sing-a-longs im Dauereinsatz, die genial-charismatische Stimme von Kevin Seconds – die beste 7 Seconds Scheibe seit über 15 Jahren. Nun gut, das will nicht wirklich viel sagen, soll aber heißen: zum ersten mal seit langer, langer Zeit haben es die Jungs wieder in die Nähe ihrer Klassiker gebracht. Dafür ein ganz dickes RESPEKT!
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