Okari na konai, Day after, 2003
Der Titel der Platte lässt es schon erahnen: drei junge Männer aus Japan, die es hier mal so richtig krachen lassen. Mich erinnert das stark an so „Emo-Punk“ Sachen wie Turbostaat, Torches
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Same as it ever was, Destination Unknown, 2003
Der erste Longplayer von den 4 symphatischen Jungs aus dem Osten der Republik. 10 Smasher im Stile alter Helden wie Negative Approach etc., schnörkelloser Ich-hau-Dir-die-Ohren-vom-Stamm Hardcore
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Time Has Gone By, Destination Unknown, 2008
Wie der Titel schon vermuten lässt, die Abschiedsscheibe der super symphatischen Jungs. Was sie hier abliefern hat's nochmal gewaltig in sich, handelt es sich doch meiner Meinung nach mit
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split, Destination Unknown, 2006
Anlässlich der letztjährigen, gemeinsamen Südosteuropa Tour entstandene Splitscheibe. Mit den 4 Sivits meldet sich dabei wohl eine der agilsten Bands, hinsichtlich
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Hardcore rules, Fanclub, 2008
Songs aus der pre-„Skins, Brains & Guts“ Phase der Posi Core Initiatoren aus Reno, Nevada. Und bis auf 4 Stücke handelt sich’s hierbei um zuvor unveröffentlichtes Material der Band.
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Take it back, take it on, take it over, Side One Dummy, 2004
7 Seconds…back on track! Für mich persönlich vielleicht die wichtigste Hardcore Band überhaupt, deren frühen Alben mich beeinflusst haben wie kaum eine andere Platte. In den
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The Better Youth Years, Golf, 2001
23 Song Zusammenstellung mit praktisch allen Hits aus der Frühphase, wie “Young til I die”, “Walk together, rock together”, “Regress no way”, “We’re gonna fight”, des Nena Covers “99 red
Final exit, Deranged, 2007
Nachdem du diese Platte angehört hast, wirst du erst mal dein Zimmer aufräumen müssen: der Boden klebt von Blut und Bier, die Fenster sind zerbrochen, Stühle zerschmettert und
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Goin' nowhere fast, Grave Mistake, 2005
Absolut lohneswerte Zusammenstellung dieser Washington D.C. Senkrechtstarter! Zu hören gibt's die Songs der 2004er s/t Debut 7", der "On the loose" 7", 2 brandneue
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