Garage / Rock`n`Roll
Kid Congo & The Pink Monkey Birds
Haunted Head, In The Red, 2013
Es gibt so Alben, die bauen vom ersten Ton an eine intensive Atmosphäre auf, die den Hörer in wilde Fantasie Welten abdriften lassen. „Haunted Head“ gehört zweifelsohne zu diesen. Als „Spooky-Fuzz-Surf-Psychedelic-Rock“ könnte man die zwölf Tracks bezeichnen, oder als Hommage an „Iggy And the Stooges“, „Captain Beafheart“ und „Screamin‘ Jay Hawkins“.

„Haunted Head“ klingt wie ein Varieté Besuch mit anschließender, ausgiebiger Kneipentour, handfesten Handgemengen und abschließenden Wagenrennen im besten „Denn sie wissen nicht was sie tun“ Stil. Minimalismus trifft auf ausgefeilte Songstrukturen und machen den bereits vierten Longplayer der „Pink Monkey Birds“, unter Regie von „Brian Tristan“ alias „Kid Congo“ zu ihrem Meisterstück. Das „Brian Tristan“ seine Brötchen mit „Nick Cave And The Bad Seeds“ oder Bands wie „The Gun Club“ und „The Cramps“ verdient hat, schimmert auf „Haunted Head“ durch, den Glanz, den dieses Album aber gänzlich umgibt, vermögen nur die „Pink Monkey Birds“ zu erzeugen. Zwölf Songs zwischen Wahnsinn, Melancholie und Euphorie, die darauf warten, den Hörer in ihren Bann zu ziehen.

 

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